Reiseziel

Ortschaft

Orozko

Orozko liegt inmitten einer herrlichen Umgebung, hier kann man Berge, Höhlen, Gehöfte und Bäche genießen. Das Tal ist zwar offen, doch es ist umgeben von Bergen. Der Altube und der Arnauri fließen durch diese ruhige Gegend mit ihren schönen Ortschaften.

 

Unter den religiösen Bauten in Orozko, sind besonders sehenswert die Kirche San Bartolomé de Olarte im Ortsteil Ibarra und die Kirche San Pedro in Murueta. Die erste besteht nur aus einem einzigen Schiff und ihre Herkunft führt uns bis ans Ende des XVI Jahrhunderts. Die Kirche San Pedro de Murueta auf der anderen Seite, besitzt ebenfalls nur ein Schiff, eine vieleckige Apsis und Kreuzgewölbe.

 

Ein weiteres Wahrzeichen Orozkos ist der Turm von Aranguren, der im XVI Jh. auf dem Weg zwischen den Ortsteilen Zubiaur und Ibarra errichtet wurde. Er vereinigt gotische Elemente mit einem Renaissancestil und hat einen Hauch von einem Schlößchen. Des weiteren ist auch die Brücke Anunzibai aus Renaissancezeiten erwähnenswert, die von dem Baumeister Martin Larrea y Leguerzan 1741 errichtet wurde.

 

Unsere besondere Aufmerksamkeit braucht ebenfalls das ethnographische Museum in Orozko, das sich heutzutage im ehemaligen Herrenhaus von Legorburu befindet. Besagtes Museum besteht aus drei verschiedenen Etagen, wobei jede einem anderen Thema zugeteilt ist: das geschichtliche Erbe der Ortschaft, die traditionelle Lebensart im Tal und die Ansiedler der Hochebenen des Gorbeias.

 

Das Naturschutzgebiet des Naturparks Gorbeia, die Hauptattraktion der Umgebung

Das Naturschutzgebiet Gorbeia ist, ohne jede Zweifel, eine der Hauptattraktionen der Gemeinde. Von Orozko aus gibt es verschiedene Wege und Routen, wie z.B. Usabel und Belaustegi unter anderen, um zu ihm zu gelangen. Erst einmal angekommen, können wir die Natur in ihrer ganzen Schönheit genießen, haben fabelhafte Aussichten und können uns an den benachbarten Landschaften erfreuen. Zur Krönung und für die Interessierten, lassen sich auch noch zahlreiche, archäologische Funde und Entdeckungen besichtigen.

 

Im Wald von Itxina entdecken wir die karstige Höhle Supelegor, die schon seit je her Ort volkstümlicher Geschichten und Legenden ist: man erzählt das sie einst der Unterschlupf für Hexen und sog. Lamias (mythologische Gestalt mit Drachenkörper und Frauengesicht) war. Von hier aus haben wir die Möglichkeit den Berg Axkorrigan (1.095 m), einen der bedeutendsten Gipfel des Landkreises, zu erklimmen.

Interessante Informationen

Verbreitung
102,70 Km
Einwohner
2.733

Aktivitäten