Wald von Oma | Kulturgut Baskenland | Tourismus Euskadi
Zum Inhalt gehen
Wald von Oma

Wald von Oma

Kunst und Kultur

Kulturgut

Der Bosque de Oma hat einen neuen Standort

Er befindet sich in Kortezubi, innerhalb des Biosphärenreservats Urdaibai, im gleichen Gebiet des Oma-Tals. Es handelt sich um einen nachhaltigeren, besser zugänglichen und vollständigeren Oma-Wald, der jedoch die gleichen morphologischen Bedingungen und das Alter der ursprünglichen Kiefern beibehält.

Zwölf Hektar, die die gleiche Essenz des Werks von Agustín Ibarrola bewahren. Es gibt andere Bäume, aber die verwendete Sprache und die Verbindung zwischen dem Werk und der Umwelt bleiben dieselben.

Alles hängt von der im Wald getroffenen Entscheidung ab, d.h. einen oder anderen Weg zu nehmen bedeutet verschiedene Kunstwerke zu genießen. Infolgedessen gibt es einen Wald für jeder Person, die in das Werk eintritt und fühlt, wie die Kunst mit der Natur verschmilzt. 

Freier Besuch oder geführte Besichtigung

In beiden Fällen ist es unbedingt erforderlich, ein Ticket zu buchen, das am Servicepunkt Santimamiñe-Oma entwertet werden muss.

Kostenloser Besuch:

Öffnungszeiten: von 9:30 bis 15:00 Uhr
Preise: Kostenlos
Geführte Besichtigungen:

  • Maximal 25 Personen.
  • Öffnungszeiten: Samstags um 11:00 Uhr auf Spanisch und um 12:30 Uhr auf Baskisch sowie zu besonderen Terminen.
  • Preis: Allgemeiner Eintritt: 10 Euro / Ermäßigt: 5 Euro / Frei; Frei: bis 12 Jahre, Lehrer, Führer und akkreditierte Presse, Nagusi txartela, Begleitpersonen (Menschen mit besonderen Bedürfnissen).

Wie man zum Oma-Wald kommt

Es ist nicht möglich, den Wald mit dem Auto zu erreichen, sondern man muss von Santimamiñe zum Oma-Wald laufen (2,8 km, ca. 50 Minuten). 


Das kleine Ortsteil von Oma befindet sich in Kortezubi, wo in der Nähe des sogenannten verzauberten Wald die Santimamiñe Höhlen sind. Dieser symbolische und suggestive Wald wurde 1984 vom Bildhauer und Maler aus Bilbao Agustín Ibarrola erschaffen.

Der Wald ist ein magischer Raum, wo eine neue Verbindung zwischen Natur und Kunst erfunden wird. Auf dem Wald hat der Künstler auf Bäumen und Steinen Spuren lassen, mit dem Ziel die Arbeit unsere Vorfahren, d.h. die Künstler des Paläolithikums, und das neue Tendenz von land art zu verbinden. Bei dieser Strömung arbeitet man direkt mit der Natur, so wird die Landschaft die Leinwand des Malers.

Deshalb bedeckte Ibarrola den Stamm der in verschiedenen Ebenen stehenden Kiefern mit Figuren und Farben, so kann sich jeder Besucher seine eigene Komposition vorstellen.

 

Interessante Informationen

Art der Ressourcen
Gebäude und Orte von Bedeutung
Adresse
Barrio de Oma - 48315 Kortezubi
Telefon
E-mail

Dienste

  • Naherholungsgebiet
  • Kinderanlagen
  • Park
  • Restaurant