Umgemauerte Altstadt von Arrasate-Mondragón

Umgemauerte Altstadt von Arrasate-Mondragón

Kunst und Kultur

Kulturgut

Die Kleinstadt Arrasate-Mondragón kam im Mittelalter zustande und hatte damals eine ovale Form der Ansiedlung. Aufgrund der Bandenkriege und Streitigkeiten die damals das Land heimsuchten, musste die Ortschaft von einer Stadtmauer beschützt werden, von welcher selbst heute noch Überreste zu finden sind. Um in ihr Inneres zu gelangen, gab es damals fünf Türen oder Eingänge, von denen heutzutage nur noch drei erhalten geblieben sind: Das sog. Tor Portalón, das Tor Zurgin kantoia und das älteste von allen, das Tor Kontzezino. Sie wurden immer jeden Morgen und jeden Abend erneut geöffnet und geschlossen. Merkwürdigerweise wurden sie in jenen Tagen im Brandfall alle geschlossen, damit alle Bewohner der Stadt bei den Löscharbeiten halfen. Innerhalb der Stadtmauer befinden sich viele der wichtigsten historisch-artistischen Denkmäler der Ortschaft, wie zum Beispiel die Kirche San Juan Bautista und die Herrenhäuser Andikano-Loiola, Bañez de Artazubiaga und Okendo. 

Interessante Informationen

Art der Ressourcen
Gebäude und Orte von Bedeutung
Art des Monuments

Recinto Amurallado-Casco Histórico

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Zeitalter
Mittelalter