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Baskenland

 

Reiseziel

Ort

Zamudio

  • Rathaus von Zamudio
  • Zamudio Kirche
  • Kirche San Martín und der Turm von Zamudio im Vordergrund
  • Technologiepark

Zamudio

Die sachte Landschaft um Zamudio stellt sich vorwiegend aus flachen Ebenen und kleinen Hügeln oder Bergen zusammen und wird dabei von dem Fluss Asua bewässert. So befindet sich Zamudio auch im Herzen des Landkreises Txorierri, sehr nahe des Umlands und der Vororte der Stadt Bilbao. Der hauptsächlich ländliche Charakter seiner Ortsteile und Bauernhöfe sticht sich fast ein bischen mit dem sog. parque tecnológico (einem Gewerbepark aus vielen verschiedenen Firmen), einem der wichtigsten in ganz Euskadi.

 

Dieser Park liegt sehr nahe des Ortskerns und inmitten einer malerischen Landschaft, mit weitläufigen Grünflächen und Fahrradwegen, wo moderne Firmen fortgeschrittener Technologie harmonisch mit traditionellen Landhäusern übereinstimmen. Als Anhaltspunkt auf dem Jakobsweg entlang der Küste, ist Zamudio geschichtlich tief verankert. In dem Ortsteil Arteaga, der größten Ansiedlung entlang beider Seiten der Landstraße BI-737, finden wir eine schöne Zusammenstellung von großer archtiektonischer Bedeutung: zum einen liegt dort die Kirche San Martín, der Turm Zamudio, das Grundstück der Cadalso, das Rathaus aus dem XVIII Jh. und die Mühle Artea. Die Kirche San Martín, im Jahre 930 in gotisch-baskischem Stil fertig gestellt, wurde gegen Mitte des XVII Jh. neu errichtet, wobei sie ihren Hauch Renaissance abbekam.

 

Neben ihr befindet sich der außergewöhnlicheTurm von Zamudio, der mit seinem festen Mauerwerk aus dem XV Jh. stammt. Mit seinem fast quadratischem Grundriss, ist er eines der besten Beispiele der hier typischen Bauart des späten Mittelalters. Ferner haben sich in Zamudio weitere fünf Kapellen unterschiedlicher Baustile in verschiedenen Ortsteilen erhalten: die gotischen Kapellen Santo Tomás und San Antolín und die im barocken Stil erbauten San Bartolomé, San Miguel de Daños und Santimami. Außerdem sollten wir die Hünengräber erwähnen die in der Umgebung entdeckt wurden, wobei besonders faszinierend das Grabmal von Hirumugarrieta erscheint, das vermutlich aus dem Neolithikum stammt, sowie einige Beilegungselemente wie z.B. ein Gefüge verschiedener Grabplatten. Auf der anderen Seite hat Zamudio, einen mit Festen prall gefüllten Kalender und das, das ganze Jahr hindurch.

 

Besonders sollten aber die Feierlichkeiten de la Pascua de Pentecostés im Juni und der Festtag zu Ehren San Martín am 11. November hervorgehoben werden. Außerdem im November Monat sollten wir aber auch nicht den Landwirtschafts- und Viehzuchtsmarkt vergessen, bei dem vorallem der Viehwettbewerb der sog. Limusín Rasse hervorsticht.


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