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Baskenland

 

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Mungia

  • Das Rathaus von Mungia
  • Das Rathaus von Mungia
  • Kapelle San Miguel
  • Torrebillela Kultur Etxea

Mungia

Mungia liegt in einem ruhigen Tal in Küstennähe, Bilbao und auch der Flughafen von Loiu sind von hier aus einfach zu erreichen. 

 

Die Gemeinde besteht aus ihrem eigentlichen Siedlungszentrum und neun weiteren Ortsteilen mit eigener Persönlichkeit und besitzt zahlreiche, architektonische Schätze, die es sich lohnt zu besuchen. Bezüglich der volkstümlichen Architektur, stechen vor allem zwei Gebäude hervor: das Rathaus, ein hinreisender Bau mit barocken und gotischen Elementen und einer großräumigen Arkade mit Rundbogen sowie das alte Turmhaus von Torrebillela.

 

Im Mittelalter entstanden, wurde es mehrere Male umgebaut und heutzutage beherbergt es das sog. Haus der Kultur. Ohne Zweifel jedoch, ist der Brunnen de la Concordia einer der Wahrzeichen der Gemeinde. Neben dem Haus Torrebillela gelegen, ist der Brunnen das Symbol für Eintracht, Einigkeit und Dialog.

 

Was das religiöse Kulturerbe betrifft, muss die gotische Kirche des San Pedro erwähnt werden, die im XVI Jh. neu errichtet wurde und im Laufe ihrer Geschichte viele Veränderungen ihres Baus miterleben musste. Wenn wir uns in die nähere Umgebung des Dorfes begeben, lassen sich zahllose Kirchen und Kapellen in den verstreuten Ortsteilen der Gemeinde finden. Zum Beispiel, die Wallfahrtskapelle San Miguel von Zumetzaga, an den Hängen des Berges Jata (600 m) gelegen und von Eichenwäldern umgeben, ist eine der Perlen der Romanik. Mit einem rechteckigen Grundriss, sticht im Besonderen die weite Öffnung der Apsis hervor, die nach Außen hin mit einer doppelten Archivolte dekoriert ist.

 

Höfe, Brücken und Mühlen

Mungia besitzt eine Unmenge von Bauernhöfen in seinen verschiedenen Ortsteilen, wobei einige von ihnen zwischen dem XVI und dem XVII Jh. entstanden sind. Wir möchten, unter anderen, z.B. den Hof Landetxo Goikoa erwähnen, der zu Beginn des XVI entstand und als einer der ältesten in ganz Biskaya gilt. Außerdem existieren zwei romanische Brücken und Wassermühlen (Olabarri, Erdizubi, Errotatxu und Ugaldeko Errota, die früher einmal der Mehlgewinnung dienten), zu denen es sich lohnt einen Abstecher zu machen. Ferner wimmelt es nur so an Quellen und unterirdischen Bächlein, die dem Fluss Butrón zufliessen.

 

Auf der anderen Seite, hat jeder der sich dazu entschließen sollte, Mungia gegen Ende Juni zubesuchen, die Möglichkeit die wichtigsten Feiertage der Gemeinde zu Ehren des Heiligen San Pedro mitzuerleben. Musikveranstaltungen, Spiele und Aktivitäten für die Kleinen, Feuerwerke und eine Vielzahl von Spektakeln vervollständigen das Festprogramm.


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Verbreitung:

51,00

Einwohner:

16527