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Baskenland

 

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Ziortza-Bolibar

  • Stiftskirche von Zenarruza
  • Stiftskirche von Zenarruza
  • Der Jakobsweg Entlang der Küste
  • Simón Bolívar Museum
  • Bolibar
  • Kirche Santo Tomás

Ziortza-Bolibar

Nahe der Grenze zu Gipuzkoa, liegt Ziortza-Bolibar noch im Landkreis Lea-Artibai in Biskaya und unter dem Schutz des Berges Oiz (1026 m). Es sind zwei Ortsteile die die Gemeinde bilden: Zum einen Ziortza (Cenarruza), wo sich einer der ältesten, religiösen und ländlichen Plätzchen befindet und zum anderen Bolibar, welches ursprünglich La Puebla de Bolibar genant wurde.

 

Die Stiftskirche von Zenarruza

Vom Zentrum Bolibars führt uns eine befestigte Straße bis zur Stiftskirche von Zenarruza, einem der historisch wichtigsten Orte auf dem nordlichen Jakobsweg. Sie setzt sich aus mehreren, unter Denkmalschutz stehenden, folgenden Gebäuden zusammen: die Kirche, das Kloster, das Pfarrhaus, das Pilgerspital (das heutzutage eine Herberge ist), die Umzäunungen, die Siedlerhäuser, der Kreuzgang und die mittelalterliche Straße, sowie die Ost- und Nordeingänge.

 

Wenn Bolibar für etwas bekannt sein sollte, dann ist das ohne Zweifel dafür das es die Wiege der Vorfahren Simon Bolibars, dem Urheber der spanisch-amerikanischen Befreiungsbewegung ist. Deshalb finden wir auch in dem alten Bauerhof Errementarikua heutzutage das Simón Bolívar Museum. Die Sammlungen des Museums bringen uns die Lebensart- und weise der Leute in Biskaya während des Mittelalters näher, sowie den privaten als auch politischen Lebenslauf des auch genannten Befreiers Venezuelas. Neben dem Museum finden wir auch dessen Büste, die von der venezolanischen Regierung gestiftet wurde.

 

Ein weiteres Anzeichen für die starke Verbindung zwischen diesem Ort und Venezuela, ist an dem Säulengang der Pfarrkirche Santo Tomás zusehen. Diese wiederum wurde im XVII und XVIII Jh. errichtet und beeinhaltet auch eine Kapelle mit einer Figur der Nuestra Señora de Coromoto, Schutzpadronin des südamerikanischen Landes.

 

Ziortza-Bolibar hat des weiteren andere interesante Ortsteile wie Zeinka und Arta. Im Letzteren liegt die uralte Kapelle San Pedro (XI Jh.), die ein in die Wand eingebautes, nach mozarabischer Tradition gefertigtes Fenster besitzt und in Sandstein gemeißelt wurde.


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18,00

Einwohner:

426